ostitis pubis

Posted by: verena
at 09/25/2006, 07:26:09



hi,
i've got an ostitis pubis (schambeinentzündung) about two years after a sports accident on a horse. what can I do against it?
the inflammation always comes back. is there anything what I can do against this?

greets
verena

original message:
hallo hans,
ich habe deine internetseite aufmerksam gelesen und bin begeistert. ich finde mich in deinen texten wieder. vorallem hilfst du mir mein ziel zu erreichen, welches eine lebensweise in Liebe mit gott und seinen geschöpfen ist. es ist manchmal garnicht so einfach immer in Liebe zu handeln und völlig frei von egoismus zu sein, wobei das leben in der westlichen welt alleine schon egoismus bedeutet.
aber nun zu meiner frage an dich. ich würde mich sehr über eine antwort freuen, denn es ist ein großes problem.
ich bin 24 und habe seit 2 jahren eine knochenentzündung am schambein, die immer wieder kommt mit immer stärkeren schmerzen. ich hatte einen sportunfall. war untrainiert reiten und habe mir alles mögliche am bauch und an den beinen gezerrt. ich habe sehr starke schmerzen und weiß nicht wie ich die derzeitige entzündung behandeln kann und eine neue vermeiden kann, die den knochen weiter schädigt. die ärzte sind auch recht ratlos, da es eine sehr seltene verletzung ist und es kaum behandlungen gibt.
ich weiß, krankheit kommt aus mir selber. schließlich bin ich noch in einem stück und nicht total kaputt oder so. aber die schmerzen hindern mich an meinem leben. oft liege ich nur im bett und habe schmerzen. ich mache mir gedanken wie ich meine schmerzen in Liebe "auflösen" kann. meine krankheit anzunehmen und sie als weg zu betrachten, aber ich schaffe es nicht. ein freund sagte mir, dass ich sie als freund ansehen solle, aber wie kann mir jemand ein freund sein, der mich so leiden lässt. ich suche ständig nach der ursache, überlege wie ich mich bei dem unfall gefühlt habe (schmerzen begannen erst ein paar wochen später... hatte sich wohl zu einer entzündung entwickelt) außerdem bekomme ich die angst nicht in den griff. die schmerzen machen mir so angst. ich habe angst, dass ich nicht geheilt werde, dass ich immer mehr leiden werde. dabei bin ich ja garnicht tot krank. dazu kommen die ganzen ansprüche und verpflichtungen, die meine familie an mich stellt. ich soll mein studium (was ich auch gerne mache) beenden und schnell arbeiten, geld verdienen, unabhängig sein. ich soll funktionieren und kein geld kosten. und das will ich auch. arbeiten gehen und nebenher wieder ehrenamtlich tätig sein. natürlich haben mich meine eltern gerne, deswegen könnte ich auch nichts tun, was sie verletzt. das macht mich unfrei. manchmal habe ich daran gedacht, einfach von einem berg zu springen oder sowas um diesen schmerzen und der angst zu entgehen, aber dann würde ich meinen eltern schmerzen zu fügen. es wäre egoistisch. das will ich nicht. es bleibt mir nur die möglichkeit gedund zu werden, aber wer soll mich gesund machen, wenn nicht ich mich selbst? die ärzte können nichts machen außer kortison spritzen und mich zum nächsten arzt schicken. ich alleine kann mir aber nicht helfen :-(
kannst du mir irgendwie helfen? gibt es eine möglichkeit neben der schulmedizin? homöopathie versuche ich derzeit zusätzlich.

ich wäre dir sehr sehr dankbar.
lg
verena

God is Love Ansprüche der Familie - Erwartungen der Familie an das erwachsen sein der eigenen grossen Kinder hans 0 Sun, Oct 01, 2006, 18:05:34


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