Berufswahl Kriterien

Berufswahl: Kriterien für Berufswahl. Folge deinem Herzen bei deiner Berufswahl. Wie und nach welchen Gesichtspunkten und Kriterien wähle ich meinen Beruf für ein erfülltes Leben in Harmonie mit Gott und allen Menschen und Zufriedenheit, Liebe und Glück. Die richtige Berufswahl ist der erste Schritt zum Glück und Erfolg im Leben.

Wie wähle ich meinen Beruf und mache die richtige Berufswahl ?

Suchst Du eine neue Arbeit oder Tätigkeit, so mag das folgende Kapitel Dir bei Deiner Entscheidung helfen. Wenn es darum geht, auch im Berufsleben glücklich und zufrieden zu sein - erinnere Dich daran: Jeder erntet was er sät !! In Bezug auf die Arbeit mag dies ein komplexes Thema sein, das Du aber auf Grund des Studiums aller vorangegangenen Kapitel leicht verstehen wirst.

Folgende Kriterien sollten von Deiner Tätigkeit oder der Branche mindestens erfüllt werden:

Bauer = die Welt ernähren

Hier einige Beispiele der Berufswahl:

Es gibt viele Dienstleistungen, die überwiegend oder ausschliesslich unfreiwillig in Anspruch genommen werden. Zum Beispiel die Leistungen von Gerichten, Gerichtsvollzieher, Polizei, Finanzamt, TÜV, ASU, Armee, Zoll, Einwohnermeldeamt, etc. Menschen werden von Gesetzes wegen gezwungen, eine Reihe solcher Leistungen in Anspruch zu nehmen und ggf noch dafür zu bezahlen. Wenn Du also überwiegend mit Menschen arbeiten musst, die ungern, unfreiwillig oder gar durch Gewalt-Androhung zu Dir gebracht werden, um Deine Leistung in Anspruch zu nehmen, wie könntest Du mit dieser Tätigkeit glücklich sein ?? Der Widerwillen gegen Deine Tätigkeit erzeugt auch in Dir eine ebensolche Re-Aktion - Widerwillen gegen Deine Arbeit oder alles was damit zusammenhängt. Durch solche Tätigkeiten werden Menschen gelegentlich bedroht, ihrer Freiheit beraubt oder eingeschränkt, unter Druck gesetzt, kontrolliert, überwacht, etc. Da die Menschen i. D. Regel gegen ihren Willen zu Dir kommen und die Leistung / das Produkt keineswegs wünschen, kann keine Rede davon sein, dass das Leben erleichtert oder verschönert wird. Was immer auch Tätigkeiten verursachen bei den potentiellen Abnehmern, kommt auch auf alle ausführenden Arbeitern / Anbieter zurück.

Umgekehrt gibt es kreative Menschen, die etwas herstellen, das praktisch, nützlich oder schön sein kann. Ein Musiker spielt schöne Musik, er kann damit Menschen aufheitern, heilen, fröhlich stimmen. Ein Maler kann eine Wohnung schön gestalten, die Bewohner der Wohnung freuen sich über die neue saubere und farbige Wohnung und über die positive Wirkung der Farben auf ihr Gemüt. Ein Schuster repariert Deine Lieblings-Schuhe. Eine Schneiderin ändert Dein Lieblingskleid, so dass es wieder optimal passt. Ein Gärtner gestaltet einen wunderschönen Park mit vielen heilenden und duftenden Blumen. Hunderte oder Tausende von Menschen erfreuen sich daran. Die Seele erfreut sich an den Schwingungen der Blumen. Ein Klempner repariert die Wasserleitung in Deiner Wohnung. ... u.s.w.

Wie Du siehst, kann man nahezu jeden Beruf in eine von zwei Kategorien einteilen.

1. Tätigkeit / Leistung / Produkt sind erwünscht. Die Kunden kommen freiwillig. Sie freuen sich über das Resultat, oder sie sparen Geld dadurch, bzw ihr Leben wird erleichtert. Es besteht ein natürliches Bedürfnis nach dieser Leistung / Tätigkeit. Oftmals oder meist kommen zufriedene Kunden durch Empfehlung von früheren Kunden. Du schaffst zufriedene und oder glückliche Menschen.

2. Die Kunden kommen auf äusseren Zwang hin. Sie müssen Leistung oder Produkt gegen ihren Willen in Anspruch nehmen. Produkt oder Leistung bereiten ihnen weder Freude, noch erfahren sie eine Verbesserung der Lebensqualität in irgend einer reellen Weise. Es besteht keinerlei natürliches Bedürfnis. Das Bedürfnis muss zuerst durch Suggestion (Werbung) oder per Gesetz / Verordnung geschaffen werden. Kaum ein Mensch wird direkt durch Dein Produkt oder Deine Leistung zufrieden und / oder glücklich gemacht.

Natürlich gibt es auch Mischungen dieser beiden Kategorien. Firmen die Produkte oder Leistungen aus beiden Bereichen anbieten. Je nach Zusammensetzung, bzw Proportionen der beiden Anteile ist die Freude an der entsprechenden Arbeit gemischt mit Unzufriedenheit. Du kennst jetzt das Prinzip und kannst Dir bei der Auswahl einer neuen Stelle oder Tätigkeit selbst ein Bild machen von dem was Dich erwartet.

Natürlich sind Arbeiten der 1. Kategorie mit wenig oder keinem Karma behaftet, wogegen Arbeiten der 2. Kategorie nahezu ausschliesslich belastend auf Dein Karma wirken.

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